Viele Schwestern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Frau Weller waren der Einladung seiner Vorstandskollegen Sr. Marion und Pfr. Wolfgang Becker gefolgt. Nach einem musikalischen Auftakt durch ein Mitarbeiter-Bläserquintett würdigte Pfr. Becker den Jubilar in einer humorvollen Ansprache. Er charakterisierte ihn mit drei V’s – verantwortungsbewusst, verlässlich und verletzlich – und hob sowohl sein Engagement für die Stiftungsgründung als auch seinen hintergründigen Humor und sportlichen Ehrgeiz hervor. Im Anschluss überreichte er zusammen mit Sr. Marion Holland ein Geschenk. Im Namen der Mitarbeiter schloss sich der Leiter des Facility Managements Rudolf Haller an und überreichte ein selbst gestaltetes Buch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – eine wertschätzende Sammlung persönlicher Beiträge und Erinnerungen.
Ein besonderes musikalisches Highlight setzten die Schwestern mit einer humorvoll umgedichteten Version von „Auf der schwäbsche Eise'bahne“, bei der alle Gäste begeistert in den Refrain einstimmten. Anschließend sang die KLM das Lied „Der Herr segne dich und behüte dich“, mit eigens umgedichtetem Text, was dem festlichen Anlass auch einen berührenden Akzent verlieh.
Zum Abschluss dankte Herr Weller in einer kurzen Rede allen Anwesenden. Mit einem Augenzwinkern sprach er darüber, dass sich „60 noch komisch anhört“, er sich aber deutlich jünger fühle – nicht zuletzt dank regelmäßiger Fahrradtouren, bei denen „die meisten, die ich überhole mit Motor fahren“, schmunzelte er. Zugleich betonte er, dass die Hensoltshöhe für 2025 und die Zukunft gut aufgestellt sei. Die Bläser beendeten die Reden mit dem Segenslied „Geh unter der Gnade“, das von den Besucherinnen und Besucher teilweise mitgesungen wurde.
Im Anschluss wurden alle Gäste herzlich zum Buffet eingeladen und genossen eine gute, fröhliche Zeit miteinander – ein rundum gelungener Start in ein neues Lebensjahrzehnt für Burkhard Weller.

